Bitte gaaaanz schnell weiter schreiben
Schöne Story und ich kann mich nur wiederholen.
Du hast einen genialen Schreibstil.
Mach weiter so.

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Tigerbabe32 |
Re: Coffee To Go | #21 | ||
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Ohhhhh, klasse
Bitte gaaaanz schnell weiter schreiben Schöne Story und ich kann mich nur wiederholen. Du hast einen genialen Schreibstil. Mach weiter so. ![]() |
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sam075 |
Re: Coffee To Go | #22 | ||
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Wo steht dieses Gebäude? Es hört ich an, als wärst du selbst da gewesen und würdest es beschreiben, während du durch die Gänge und Flure gehst. Super!!!
-- they knew better - still you said forever - and ever - who knew --
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Firey |
Re: Coffee To Go | #23 | ||
Quote: Da bin ich aber beruhigt, ich hatte schon etwas bammel dass es nicht realistisch wirkt oder man es sich nicht vorstellen kann. Das Gebäude gibt es, oder zumindest jenes dass mich inspiriert hat. Es steht gegenüber von meiner Arbeit. Aber drin war ich noch nicht. Danke euch Beiden freu mich immer riesig über Feedback. Hab jetzt auch bis Mittwoch frei und hoffe da kommt schreibtechnisch was zu stande.
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Sanny |
Re: Coffee To Go | #24 | ||
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Du machst es ja mal wieder spannend in dem Kapitel
Sanny ![]() |
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Firey |
Re: Coffee To Go | #25 | ||
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Eine kleine Aufmerksamkeit zum Wochenende. Viel Spass damit und Feedback nicht vergessen.
9. Kapitel Taras POV Schlagartig schien es, als hätte meine Welt aufgehört zu existieren und eine bleierne Leere übermannte meinen Körper. Reglos, unfähig auch nur einen klaren Gedanken zu fassen, stand ich ihm gegenüber, während der gesamte Raum sich um uns drehte. Mit allem hatte ich gerechnet, aber sicherlich nicht damit ausgerechnet ihn hier wieder zutreffen. Ich hatte mich bereits mit dem Gedanken angefreundet ihn nie wieder zu sehen und all meine anfänglichen Gefühlsduseleien mit ihm verbannt. Unter keinen Umständen würde ein fremder Mann es schaffen je wieder so gefährlich nah an meine Mauern heran zu kommen. Ein sanftes Lächeln stahl sich auf sein Gesicht, während es noch immer meine gesamte Selbstbeherrschung benötigte nicht einfach rücklings überzukippen. Inzwischen musterten auch die anderen Personen mich kritisch, eilig straffte ich meine Muskeln und richtete mich auf. Ich unterbrach den Blickkontakt zu AJ, wobei mir sein schelmisches Grinsen nicht entgangen war. Spätestens jetzt wüsste er welche Wirkung er auf mich hatte. Doch so einfach würde ich ihm diesen Triumph nicht überlassen. Unsicher sah ich hinüber zu Johnny, der mich bereits seit geraumer Zeit fragend ansah und innerlich betete ich, dass er sämtliche Fragen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben würde. Langsam kehrte die vertraute Stärke und Konzentration in meine Glieder zurück und zufrieden stellte ich fest, dass mein Herz längst nicht mehr so aufgeregt wummerte, wie noch vor wenigen Minuten. Als ich mir und meiner Stimme wieder einigermaßen vertraute wand ich mich selbstsicher dem kleinen Grüppchen vor mir zu. Es freut mich sie alle kennen zulernen..., mein Blick streifte flüchtig die Gesichter die mir gegenüber standen, wobei ich AJ wissentlich ausließ. ... und ich hoffe auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit über die nächsten Wochen., setzte ich lächelnd hinzu. Ich bin mir sicher, die Herren werden dich in deinen Erwartungen nicht enttäuschen., unterbrach mich Johnny milde und es klang weniger wie ein Hoffen, als eine stillschweigenden Forderung, die keine Schwierigkeiten oder Probleme duldete. Das konnte dann wohl auch ich für mich geltend machen. Unser Zeitplan war eng, es galt das Album in den nächsten Wochen zu veröffentlichen. Ein Termin der keine Aufschub duldete und ich würde alles daran setzen meine Arbeit zu aller Zufriedenheit zu erledigen, bis dahin würde es keine hormonellen Ausrutscher meinerseits mehr geben, schließlich war ich Profi und dies nicht mein erster Auftrag. Dann sollten wir uns jetzt vielleicht das Studio ansehen., schlug ich vor, um die anhaltende Stille zu unterbrechen. Einstimmiges Kopfnicken genügte mir als Bestätigung und ich ging voran, die Trainingsräume verlassend, Richtung Tonstudio. Group POV Sie ist doch sehr nett, oder?, rief Howie in die kleine Runde, während sie den engen Treppenstufen zum Erdgeschoss folgten. Tara und Johnny hatten sich einige Meter von ihnen entfernt und so würde keiner der Beiden je auch nur eine Silbe dieser Unterhaltung mitbekommen. Unser Mr. Charming ist da wohl wenig objektiv. Howie, du findest jede Frau nett., grinste Brian, doch Howie schenkte ihm lediglich einen bitterbösen Blick. Vorrangig interessiert mich nur, ob sie ihre Arbeit professionell macht und bisher tut sie das., mischte Kevin sich nun ein. Findet ihr nicht, dass sie etwas zu jung für den Job ist?, gab Nick zu bedenken. Was bereits die ersten belustigten Blicke auf seine Seite zog. Und das von dir?, Kevin zog überrascht die Stirn kraus, bevor er in einem Lachen ausbrach. Keine Bange Youngster..., er hatte ihm einen Arm um die Schulter gelegt und zog ihn etwas zu sich heran, bevor er flüsterte. ...für dich ist sie immer noch alt genug. Schallendes Gelächter brach über ihnen herein, während Nick sich schmollend von Kevin losmachte. Haha, wirklich sehr witzig., meinte er ironisch. Johnny, der bereits vor ihnen den Flur erreicht hatte, wand sich zu ihnen um und musterte sie kritisch. Ich hoffe, ihr Spaßvögel vergesst nicht warum wir hier sind., meinte er argwöhnisch, bevor er sich wieder auf die Unterhaltungen mit Tara konzentrierte. Was hältst du denn von ihr?, flüsterte Nick zu AJ, der direkt hinter ihm lief. Ja..., unsicher knetete er seine Hände und zog sein Capi noch ein Stück weiter ins Gesicht. Ich find sie nett..., druckste er herum. Nick war schlagartig stehen geblieben, so das AJ hart kämpfen musste, um nicht über seine eigenen Füße zu stolpern. Nett?? Du findest sie nett?, rief Nick ungläubig und seine Stimme hatte deutlich an Lautstärke zu genommen. Nicht so laut., zischte es vor ihnen. Diese Frau ist das Heißeste, was ich seit längerem getroffen habe., flüsterte er. Ja, mag sein., gab AJ kleinlaut zu. Mag sein..., echote sein gegenüber. Ich versteh dich zwar nicht. Aber gut, keine Konkurrenz, dass heißt leichtes Spiel für mich. AJ schnaubte verächtlich. Als wenn du auch nur die geringste Chance bei ihr hättest. Wach auf, Nicky. Das ist kein blondes Püppchen, sondern eine echte Frau. Bei der beißt du auf Granit. AJ wand sich immer noch kopfschüttelnd von ihm ab, folgte den Anderen und ließ einen verdutzten Nick zurück. Bisher hab ich noch immer gekriegt was ich wollte., grinste er, ehe er sie beeilte die Jungs wieder einzuholen. |
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Sanny |
Re: Coffee To Go | #26 | ||
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Das Feedback wird natürlich nicht vergessen
Das Kapitel hat mir gut gefallen Sanny ![]() |
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heikedloveskev |
Re: Coffee To Go | #27 | ||
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Hey !!! Klasse story !!
Ich fang grad erst an FanFiction zu lesen , da kam mir deine story auf den Bildschirm.. WOW - das liest sich toll !! Vor allem , weil AJ ja mein Favorit ist , ist diese Story wirklich stark ! nur weiter so - kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen !!Heike |
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Firey |
Re: Coffee To Go | #28 | ||
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Immer wieder schön, wenn in der FF-Ecke "neue" Gesichter auftauchen... und dann auch noch Feedback für mich, das ist natürlich noch besser.
Freut mich, dass die Story dir Freude bereitet. Leider aber, muss du auf die Fortsetzung noch etwas warten. Denn ich verabschiede mich jetzt erstmal in den Urlaub. Aber wenn ich wieder komme wird es auch hier wieder etwas zulesen geben. Bis dahin... byebye PS: Dachte ja irgendwie immer du wärst Kevin-Fan wegen deinem Nick oder Howie hätt ich dir wohl auch noch zugetraut. Aber Alex! Wieder Konkurrenz für mich. Aber meine Storys teil ich trotzdem gern, nur das Original nicht. ~Firey~
![]() Empty spaces fill me up with holes Distant faces with no place left to go Without you within me I can't find no rest Where I'm going is anybody's guess I've tried to go on like I never knew you I'm awake but my world is half asleep I pray for this heart to be unbroken But without you all I'm going to be is incomplete ![]() |
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heikedloveskev |
Re: Coffee To Go | #29 | ||
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Tja schade... Aber ich wünsch dir trotzdem einen schönen Urlaub !!!
Und - AJ ?? Ja doch !! Er hat mich total "verzaubert" !! Seit den Konzerten letztes Jahr... Erst Köln im Mai , dann Soundcheck in Hamburg ( soooo nah an ihm dran - nur WOW !!! ) , dann Hannover + als krönenden Abschluß Nürnberg : Da saßen wir in der ersten Reihe + AJ war fast immer bei uns auf den Boxen !! So nah dran , zum anfassen - seitdem ist es um mich ganz geschehn... Da kam Kevin einfach nicht mehr mit... Ich warte auf die nächste Fortsetzung - ganz sehnsüchtig... Heike |
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Firey |
Re: Coffee To Go | #30 | ||
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Endlich!
Was hat mich dieses Kapitel für schlaflose Nächte bereitet. Erst war die Luft raus, da fiel mir gar nichts mehr dazu ein. Nach einer Woche Urlaub ging es dann voll los und ich kam aus dem Schreiben gar nicht mehr raus. Und als ich dann wieder Zuhause war das große Erwachen. Nichts von all dem gefiel mir auch nur annähernd. Hab dann erstmal das Schreiben ein paar Tage vor mich hergeschoben und versucht neue Ideen zusammeln und als ich mich dann heute dran gesetzt habe kamen wieder ähnliche Bilder wie die aus meinem Urlaub. Ich hab einige Zeilen aus meinen Notizen verwendet. Viel weg gekürzt und einiges Neues dazu geschrieben. Schlussendlich bin ich immer noch nicht 100%ig glücklich. Aber bevor ich wieder als wegstreiche, es wieder vor mir her schiebe und dann doch wieder das Selbe schreibe. Dann frag ich jetzt lieber nach eurer Meinung. Lange Rede, kurzer Sinn... hier das neue Kapitel. 10. Kapitel Mein Kopf hatte kaum die Rückenlehne des Sessels berührt, als mir auch schon müde die Augen zufielen. Anstrengende Stunden lagen hinter mir und inzwischen zeigte die Uhr weit nach Mitternacht. Johnny hatte das Studio bereits vor einiger Zeit verlassen und mich mit den restlichen Jungs allein gelassen. Diese hatten mich dann noch um einige Stunden meiner Nacht beraubt, denn mit einen kleinen Studiotour war es natürlich nicht genug gewesen. Sofort wollten sie mit den ersten Aufnahmen anfangen und da sie in den kommenden Wochen für meine Miete verantwortlich sein würden, konnte ich ihnen diesen Wunsch wohl kaum abschlagen. So wurden die gleichen Textstellen zum gefühlten tausendsten Mal eingesungen. Hier die Tonlage verändert und dort die komplette Melodiefolge umgestellt. Der bloße Gedanke bescherte mir einen unangenehm pelzigen Geschmack auf der Zunge. Dies war gewiss nicht mein erster Auftrag dieser Art, doch mit Sicherheit würde es einer der Anstrengendsten werden. Wenn diese Popstars auch weiterhin meine, mir außerordentlich hoch und heilige Nachtruhe störten würden, hätten wir in Zukunft wohl noch unsere wahre Freude aneinander. Erneut hörte ich, wie sich die Tür vor mir aufschob und anschließend wieder leise klackernd ins Schloss fiel. Gedämpfte Schritte hallten an mein Ohr und ich spürte Meris vertraute Präsenz im Raum. Unglaublich langsam öffnete ich meine Augenlider und erblickte sie direkt über mir. Zufrieden schloss ich die Augen wieder und seufzte genüsslich. Da liegen wohl einige anstrengende Stunde hinter dir., durchbrach ihre angenehm samtige Stimme die Stille. Augenblicklich fühlten sich meine Muskeln noch schwerer an. Ich kenne sie gerade mal ein paar Stunden und trotzdem weiß ich, dass mir dieser Auftrag mehr abverlangen wird als alles vorangegangene., flüsterte ich missmutig und richtete mich etwas auf. So schlimm?, fragte sie und ihre Stirn zog dabei feine Fältchen. Schlimmer... viel schlimmer. Sie nickte wissentlich und zog sich einen Stuhl heran. Ich hatte gehofft es würde irgendwie leichter werden., grummelte ich leise vor mich hin, bevor ich nun etwas widerwillig meine Augen öffnete. Merissa saß nur wenige Zentimeter von mir entfernt und wie selbstverständlich legten sich ihre warmen Hände auf die klammen Finger, die regungslos in meinem Schoss ruhten. Ein seliges Lächeln legte sich auf meine Lippen. Wie sehr genoss ich ihre Anwesenheit, ihre Ruhe und Ausgeglichenheit, die sämtliche Anspannungen und Stress aus meinem Körper löste. Aber was ist denn so schlimm an ihnen, hm? Okay, ich meine, ich kenne sie nur von den bunten Covers der Hochglanzmagazine und die waren ja noch nie sehr vielaussagend. Aber irgendwie hab ich sie mir immer recht sympathisch vorgestellt., gab sie zu bedecken. Sie sind sympathisch, sympathisch anstrengend., grinste ich schief. Irgendwie machen sie mich nervös., setzte ich hinzu. Nervös?, echote Merissa und richtete sich kerzengerade auf. Ach du weißt schon... Nein, weiß ich nicht, Tara!, unterbrach sie mich. Der letzte Mann, der dich nervös gemacht hat, wurde von dir im Jerrys stehen gelassen und somit direkt aus deinem Leben gekickt. Ihre Worte ließen mich ein weiteres Stück in meinem Stuhl zusammen sinken und angestrengt begutachtete ich meine Schuhspitzen. Was ist da noch?, fragte sie schrill und rutschte weiter zu mir hinüber. Nun ja..., stammelte ich und überlegte bereits angespannt wie ich aus der Nummer wieder rauskommen sollte. Oh nein, Tara Jean Daniels. Denk nicht mal dran. Ich will die Wahrheit und zwar nichts als die Wahrheit. Erschrocken blickte ich auf. Woher?, fragte ich ungläubig. Ich kenn dich., erwiderte sie knapp und ein breites Grinsen erhellte ihr Gesicht. Okay, die Wahrheit. Du erinnerst dich doch noch daran, wie ich dir von diesem Kerl aus Jerrys Cafe erzählt habe? Wow, das war jetzt wirklich mal direkt und ich war wohl am meisten davon überrascht. Sicher., nickte sie. Unvermittelt wand ich mich zu dem großen Mischpult um, dass in meinem Rücken lag und zog eine dunkle Mappe zu mir heran. Johnny hatte diese heute ins Studio mitgebracht. Sie enthielt einige Probeaufnahmen, die irgendwann einmal das CD-Cover unserer Single zieren sollten. Ich atmete hörbar ein und aus und öffnete den festen Einband in meinen Händen. Es waren verschiedene Aufnahmen, Gruppenbilder und Porträtaufnahmen in Schwarz-Weiß und Farbe. Meine leicht zittrigen Finger umschlossen ein einzelnes Bild und ich legte es ordentlich über die Anderen. Völlig entspannt saß er auf der dunklen Ledercouch, die Arme leicht auf dem flachen, runden Eichentisch abgestützt. Während sein Blick in die Ferne schweifte. Durch die großen Fenster durchflutete die untergehende Abendsonne beinahe den gesamten Raum und ließ feine Schatten über seinen Körper tanzen. Dieses, war mein absolutes Lieblingsbild. Seine Gesichtszüge wirkten weich und geheimnisvoll und gleichzeitig unglaublich sexy. Es strahlte soviel Ruhe aus, wie ich es noch nie zuvor empfunden hatte und ich hatte das Gefühl je länger ich es betrachtete desto mehr schwappte davon auf mich über. Langsam hob ich den Kopf und mein verklärter Blick lichtete sich stetig, als ich Merissa immer noch mir gegenüber vernahm. Ihre tiefblauen Augen musterten mich fragend. Ich legte das Bild auf den kleinen Tisch neben uns und schob es zu ihr hinüber. Noch immer skeptisch nahm sie es an sich. Drehte es unschlüssig in ihren Händen, bevor sie es ein Stück sinken ließ und mich über den oberen Rand hinweg anblickte. Ganz nett., warf sie ein. Darf ich vorstellen, Alex., sagte ich tonlos. Ihr Mund klappte auf und wieder zu, ohne auch nur den geringsten Laut zu hinterlassen. Sie wollte die Wahrheit und das war sie. Jetzt musste nur ich mich noch damit anfreunden. ~Firey~
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Sanny |
Re: Coffee To Go | #31 | ||
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Ich finde, dass dir das Kapitel gut gelungen ist
Mich hast du auf jeden Fall zufrieen gestellt Sanny ![]() |
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Firey |
Re: Coffee To Go | #32 | ||
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Danke Liebes,
sag mal hast du meine Mail bzw. PM gekriegt? ~Firey~
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Sanny |
Re: Coffee To Go | #33 | ||
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Jup, die hab ich bekommen, danke
. Denke gerade noch über die versch. Möglichkeiten nach und welche mir besser gefallen würde Sanny ![]() |
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Firey |
Re: Coffee To Go | #34 | ||
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Super, meld dich wenn dir die Erleutung gekommen ist.
~Firey~
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sam075 |
Re: Coffee To Go | #35 | ||
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Wie schön, dass du dich entschieden hast, nicht alles wegzustreichen und uns hier draußen an deinen kreativen Ergüssen teilhaben lässt.
Finde das doch sehr gelungen. Wie immer kann ich mir bildlich vorstellen, was du beschreibst und bin mir mal wieder nicht sicher, ob es das Foto von AJ nun wirklich gibt oder es deiner Fantasie entsprungen ist. -- they knew better - still you said forever - and ever - who knew --
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Firey |
Re: Coffee To Go | #36 | ||
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Das Foto gibt es, nur nicht in Schwarz-Weiß.
Edit: Da ist es... Alex Vielen Dank, hatte schon zweifel, dass hier noch wer liest. Neues Kapitel ist in Arbeit und offentlich bis zum WE on. ~Firey~
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Firey |
Re: Coffee To Go | #37 | ||
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Na, wo seid ihr denn alle? Ihr wollt mir doch wohl nicht schwächeln?
PS: @ Sanny Danke für deine Hilfe. Hab mich nun doch für Nick entschieden, aber ich glaube das schon okay so. Alex wird seinen Auftritt schon noch früh genug bekommen. 11. Kapitel Der großer Parkplatz hinter dem Haus lag bereits in dichter Dunkelheit, als ich ihn erreichte. Die Beleuchtung war um diese Zeit längst erloschen und so beschattete nur das dämmrige Licht der Straße meinen Weg. Unbewusst wurden meine Schritte etwas schneller. Wer wusste schon welch Verrückter sich um diese Zeit hier rumtrieb. In Rekordtempo kam ich zu meinem Wagen. Er stand an einer flachen Böschung umringt von großen, kräftigen Bäumen, die tagsüber ausreichend Schatten spendeten, um mein Gefährt nicht zu einem kalifornischen Toaster zumachen. Doch im Augenblick bereute ich diese Entscheidung. Ich trat aus dem Lichtkegel hinüber zu meinem Auto. Die Nacht war klar und es wurde schwer auch nur die Hand vor Augen zu sehn. Mit leicht zittrigen Fingern versuchte ich den Schlüssel ins Schloss zu befördern, was mir jedoch erst nach dem dritten oder vierten Versuch gelang. Mit Nachdruck rammt ich das flache Metall nun ins Schloss und zog eilig die Fahrertür auf. Schwer keuchend ließ ich mich auf dem Sitz nieder. Erst jetzt wurde mir bewusst wie wild mein Herz pochte. Hörbar atmete ich ein und aus und war bereits daran den Motor zustarten, als ein anhaltendes Klopfen mich zusammenzucken ließ. Neben mir an der Scheibe erschien eine Hand und ängstlich wich ich ein weiteres Stück zurück. Okay Tara, jetzt bloß nicht durchdrehen., beschwor ich mich. Meine Finger legte sich auf die Zentralverriegelung, als neben mir ein nur zu bekanntes Gesicht hinter dem Glas erschien. Mit einem Surren erklagen die elektrischen Fensterheber und versenkten das Glas neben mir in der Türverkleidung. Mr. Carter, Sie haben mich zu Tode erschreckt., flüsterte ich und meine Stimme zitterte noch immer leicht vor Anspannung. Was tun Sie so spät noch hier?, fragte ich weiter. Nick., grinste er und streckte mir seine Hand entgegen. Mensch, der hat vielleicht Nerven., schoss es mir durch den Kopf, während ich ihn fragend musterte und nur zögerlich seine Hand ergriff. Okay. Nick. Was soll das?, inzwischen machte die vorangegangene Angst einen ungeheuren Wut platz. Was bildete er sich denn ein, mich erst halb zu Tode erschrecken und dann meinen mit einem süffisanten Grinsen wäre die Sache wieder okay. Nein, mit mir nicht, mein Lieber. Von dieser Sorte Männer kannte ich mehr als Einen und ich hatte die Schnauze gestrichen voll von ihnen. Wenn es das dann war, würde ich jetzt gern nach Hause fahren. Mein Bett wartet bereits seit einigen Stunden auf mich und ich muss morgen mehr als früh wieder raus., sagte ich und mein Ton war schroffer, als beabsichtigt. Tut mir leid., flüsterte er neben mir und mir war klar, dass er nicht die Kürze meine Nachtruhe meinte. Das ist mein Job. Machen Sie sich keine Sorgen. Allerdings sollten Sie sich wohl auch bald ins Bett begeben, wir haben morgen einen anstrengenden Tag vor uns und ich hasse müde, mürrische Geschäftspartner, lächelte ich ihn warm an und startete den Motor. Guten Nacht., erwiderte er leise und erstmals fielen mir seine wunderschönen saphirblauen Augen auf. Guten Nacht, Nick., verabschiedete ich mich, bevor der Motor erneut aufheulte und ich ihn ohne jedes weitere Wort in der Dunkelheit zurückließ. Gedankenverloren gab ich einen weiteren Löffel Zucker in meinen Kaffee und bemerkte nur nebenbei wie das kleine, weiße Häufchen in der dunklen Flüssigkeit versickerte. Bereits nach dem dritten Löffel hatte ich aufgehört mitzuzählen und ließ meine Gedanken weiter ins Nirvana abschweifen. Der gestrige Tag klebte noch immer an mir und hat mir auch in der Nacht kaum Ruhe gelassen. Erst diese absurde Geschichte mit Alex, der sich dann ausgerechnet als mein neuer Auftraggeber herausstellen musste und dann auch noch diese Sache mit Nick auf dem Parkplatz. Mehr als einmal hatte ich mich gefragt, was er wirklich dort getrieben hat und fand auch diesmal keine Antwort. Doch eins war mir sicher, ich würde auch ihn im Auge behalten. AJs POV Hotel Nick, verdammt, beeil dich. Wir sind sowieso schon spät dran., lautstark hämmerte AJs Faust gegen die Zimmertür. Seit geschlagenen 15 Minuten versuchte er jetzt schon ein Lebenszeichen von seinem Bandkollegen zu bekommen und ihn irgendwie ins Studio zu bewegen. Nick!, rief er erneut. Ich komm ja schon., ertönte es gedämpft, während im Raum erstmals Bewegung entstand. Kurz darauf wurde die Tür vor ihm aufgeschoben und ein ziemlich verschlafen dreinblickender Nick erschien vor ihm. Jay, was willst du denn so früh? Früh? Es ist fast zehn und wir waren vor anderthalb Stunden zum Frühstück verabredet. Zehn Uhr?, wiederholte Nick und rieb sich müde übers Gesicht, bevor er die Tür ein weiteres Stück aufschob. Komm rein., nuschelte er und verschwand bereits wieder. Etwas langsamer folgte ihm AJ, bevor er die Tür hinter sich schloss. Ein vertrautes Chaos erwartete ihn bereits und lachend schüttelte er den Kopf über seinen Freund. Unmengen von Kleidungsstücken waren über dem Boden verteilt. In der Ecke lag ein riesiger Berg sauberer Unterhosen, zwischen CDs und DVDs und auch der gesamte Schreibtisch war mit Zeitschriften und Schreibkram beladen. Nick, ihr seit gerade mal zwei Tage hier. Ähm, ja., beschämt rieb er sich über den Hinterkopf. Du kennst das ja..., nachlässig zog er ein sauberes Hemd vom Schreibtisch und streifte es sich über. Ist spät geworden, gestern?, fragte AJ unvermittelt und deutete auf die Sachen vom gestrigen Tag, die noch immer am Bettende lagen. Kann man so sagen. Ich hatte da noch etwas zu erledigen. Erledigen?, AJ sah überrascht auf, während er den kleinen Sessel vor dem Fenster frei räumte und sich darauf niederließ. Ja, ich hatte da noch etwas zu klären mit einer überaus attraktiven Co-Produzentin., vielsagend zwinkerte Nick seinem Freund zu, doch dieser rollte nur genervt mit den Augen. Co-Produzentin... so, so. Nick, warum kannst du nicht einfach die Finger von ihr lassen? Diese Frau ist eindeutig zu heiß für dich., tadelte AJ und versuchte seiner Stimme einen möglichst strengen Ton zu geben. Fasziniert musterte Nick ihn, bevor er ein Stück zu ihm hinüber ging. Wenn ich es nicht besser wüsste könnte man meinen du hättest selbst ein Auge auf sie geworfen., kicherte Nick, bevor er augenblicklich erschrocken inne hielt. Ne Alter, jetzt sag dass das nicht wahr ist! Was wahr ist?, fragte AJ gereizt, wobei sein Tonfall härter als beabsichtigt ausfiel. Och nichts, nur dass es dich total erwischt hat. Gut, dass du da mehr weißt als ich. Alex, wir kennen uns nicht erst seit gestern. Also mach mir nichts vor. Du würdest dich hier nicht als tadelnder Ritter aufspielen, wenn sie dich komplett kalt lassen würde. Denk doch was du willst. Hauptsache du wirst bald mal fertig. Ich warte dann draußen., mit diesen Worten war AJ aufgestanden und hatte sich zur Tür gewand. Nick trat zu ihm hinüber und legte ihm einen Arm um die Schulter. Also von mir aus können wir dann und keine Panik dein Geheimnis ist bei mir sicher. AJ blickte skeptisch zu Nick auf. Die größte Plaudertasche in Person, da konnte er auch gleich selbst einen Aushang machen. |
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goody |
Re: Coffee To Go | #38 | ||
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Das hast du mal wieder mit viel Witz geschrieben. Ich liebe ja deine lustigen Wortwahlen. Kalifornischer Toaster?
Obwohl mir erst etwas mulmig zumute war, wegen des dunklen Parkplatzes. Ich muss allerdings dazusagen, dass ich das Kapitel heute nacht gelesen habe, nachdem ich einen echten Albtraum gehabt habe (mir hat jemand die Bettdecke gaaaanz langsam weggezogen und ich wollte sie festhalten und das ging nicht. Ich bin richtig panisch gewesen beim Aufwachen. Hab erstmal Licht gemacht, aber einschlafen konnte ich nicht mehr. So bin ich dann erstmal zum PC gewandert, natürlich nicht ohne in der gesamten Wohnung die Festagsbeleuchtung einzuschalten. Sonst gehe ich eigentlich im Dunklen, das habe ich mich da aber nicht getraut *grusel*. Und da denke ich, ich kann mich dann ja mal bei Firey´s Geschichte entspannen. Und dann fängt die SO an! Aaaahhh! Gleich noch mehr Licht angemacht ). Aber die Geschichte wurde dann ja doch noch sehr amüsant und danach konnte ich dann auch wieder beruhigt in mein Bettschen schlüpfen und wieder einschlafen Goody |
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heikedloveskev |
Re: Coffee To Go | #39 | ||
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Hey !!! Der letzte Spruch war ja wohl die Krönung !!
Eine Wahnsinnsstory !! Ich bin immer wieder hin + weg... Gerade weil man sich da so gut reinversetzen kann - du schreibst echt stark ! Übrigens - wie war dein Urlaub ? Ich hoffe erholsam... Heike |
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Sanny |
Re: Coffee To Go | #40 | ||
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Das Ende von dem Kapitel kannte ich ja noch nicht, das ist dir aber echt gut gelungen
Ist auch kein Problem, dass du doch die Version mit Nick genommen hast. Wie gesagt, mir hätten Beide gefallen Bin auf die Fortsetzung gespannt Sanny ![]() |
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