Hat aber gar nix mit BSB zu tun. Hoff sie gefällt euch trotzdem.
Prolog :
Es war 07:30 Uhr, Jack wurde blitzartig von seinen Wecker aufgeweckt. Er war
müde, hatte wenig geschlafen. Er blinzelte in die Sonne, die hell in sein
Zimmer schien. Als sein Handy klingelte, schreckte er hoch und schlägte die
Decke zu Seite um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Mit leiser kaum hörbarer
Stimme meldete er sich. Ja hier Jack Hull am Handy Mit aufgeregter Stimme
meldete sich sein junger spanischer Kollege Martin Martinez .Hi Jack, komme
bitte umgehend ins Büro, es gibt Arbeit. Er drückte die Austaste und sprang
aus dem Bett. Während die Kaffeemaschine vor sich hin kochte, zog er sein
blaues Hemd an. Um sich zu waschen hatte er keine Zeit mehr er schaut nur kurz
in den Spiegel und strich sich die Haare aus dem Gesicht. Im Lauf seine
Autoschlüssel von der Kommode nehmend dachte er dass er dieses WE keine Zeit
für seine 2 Kinder haben würde, weil er in letzter Zeit viel zu tun hat im
Büro. Die Kinder Jessica (10) und Andi (7) leben bei seiner Ex Frau Franzi im
entfernten Florida. Sie nahmen es ihn sehr übel, dass er kaum Zeit für sie
hatte. Franzi hatte eine Affäre mit ihren älteren Kollegen Elvis angefangen, er
merkte schon dass etwas in der Ehe nicht in Ordnung war. Als er beide 3 Monate
später zusammen im Bett erwische, war ihn klar dass er die Scheidung wollte.
Das alles überlegte Jack während er in seine Arbeitsstelle fuhr. An der
Empfangstheke rannte ihn Martin entgegen. Er hatte ein weißes Hemd und eine
hellblaue Jeans von New Yorker an. Unter dem Hemd zeichnete sich eine 4 cm
lange Narbe ab, quer über dem Brustkorb. Ein wahnsinniger, alkoholisierter Mann
hatte im Bahnhof randaliert und dabei mit einen Küchenmesser ein altes Ehepaar
atakiert. zu diesen Einsatz wurde Martin gerufen. Sein Chef meinte er würde mit
den Mann alleine fertig werden. Am Einsatzort wurde er auf übelste beschimpft,
dabei wurde er mit dem Messer angegriffen. Mann, wo bleibst du so lange, du
brauchst doch sonst keine 30 Min. Jack heut ist Samstag und es in der innen
Stadt gibt es seit letzte Woche ein Baustelle wegen dem neuen Stadion. Jack
holte sich im Besprechungszimmer einen billigen Kaffe aus dem Automaten für 50
Cent. Er war Börsenmakler in Washington und verdiente gutes Geld. Aber er musste
monatlich 500 Dollar an die Kinder zahlen, dass machte ihn zu schaffen.
Schließlich war die Miete für das Haus hoch genug. Als er seine Kollegin
Christin sah, begrüßte er sie winkend.
Leute es gibt ein Problem. Jack sah Christin vorsichtig von der Seite an, er
hatte das Gefühl
dass es ein größeres Problem ist. Aber seine Kollegin ignorierte seinen Blick.
wie Ihr sicherlich schon in der Zeitung gelesen habt, gehen die Kurse nach
unten, aufgrund des Krieges in Russland. Um schlimmeres zu vermeiden, müssen
wir die aktuellen Aktien billiger verkaufen. Ihr Chef sah Sie angespannt an.
In der Mittagspause um 13:30 Uhr gingen er mit Martin, John, der aus England
kam und eine junge Japanerin mit dem schönen Namen Jangsing Huh in die Kantine
in der Wallstreet. Das Essen war nicht besonders gut, aber es gab sonst keine
andere Möglichkeit. Als Sie sich an einen Tisch setzten, fragte ihn Jangsing:
Wie geht es Franzi und denn Kindern?
Mit vollen Mund den Ellbogen über den Tisch gestützt, antwortete er: gut,
Andi kommt dieses Jahr in die Schule und Jessica lernt sehr schnell wenn Sie
Glück hat, kann Sie die 4 Klasse überspringen. Jangsing nickte schweigsam und
kaute weiter. Als Jack zum ersten Mal an diesen Tag an seinen Schreibtisch
ging, traf ihn der Schlag: sein Schreibtisch war voll mit Rechnungen die noch
erledigt werden mussten und nicht abgeschlossenen Verträgen. Er arbeitete die
Stunden durch bis um 19:00 Uhr. Die Arbeit überforderte ihn, Sie machten ihn
seelisch kaputt. Am Abend fuhr er nach Hause, es war wie immer sehr spät
geworden.
Es war Vollmond und er schien hell am Himmel.
Verhängnisvolle Begegnung
An der Straßenecke entdeckte Jack einen wolfsähnlichen und Schäferhund großen
Rüden der wie wild an seine Leine zog, die an der Straßenlaterne angebunden
war. Jens stieg aus und nährt sich vorsichtig den Hund der leise wieselt. Doch
er weichte zurück, wollte sich nicht anfassen lassen. Als er seinen Rücken an
der kalten Steinmauer spürte, sprang er Jack an und biss den Mann in den
linken Arm. Er schrie auf und versucht den Hund der sich verbissen hatte,
abzuschütteln. Doch der Hund ließ nicht los.
Jack schlug mit der freien Hand auf dem großen Kopf des Hundes ein, bis er
jaulend zusammenbrach. Er spürte wie ihn dass warme Blut die Hand runterlief.
So schnell er konnte,
rannte Jack zurück zu seinem Auto. Er startete den Motor und fuhr mit
quietschenden Reifen davon, dabei erfasste er mit den Vorderreifen ein kleines
Mädchen. Die kleine wurde auf die Kühlerhaube geworfen. Er bremste scharf,
dabei rollte der schlaffe Körper seitlich auf dem Boden. Er verfluchte sich
selber, stieg aus und beugte sich über das Kind. Es war nicht älter als 10
Jahre. Es hatte am Kopf eine Platzwunde und Hautabschürfungen. Er legte den
losehängenden Körper auf dem Bürgersteig an der Wand. Sollte Jack den
Krankenwagen rufen? Nein denn die Ärzte würden ihn fragen was passiert ist.
Inzwischen war der Hund aus seiner Unmacht langsam erwacht. Noch benommen
versuchte er sich aufzurichten.
Seine gelben Augen färbten sich langsam rot, er ließ aggressiv die Zähne
rausblitzen und machte sich auf, den Mann zu suchen. Jack fuhr weiter nach
Hause, die Ereignisse des Abends waren für ihn zu viel. Einige Zeit später lag
er in seiner Wanne und ließ sich das heiße Wasser gut tun. Plötzlich läutet das
Telefon. Ein Polizeibeamter war an der Leitung. Hallo Herr Jack Hull, ein
älterer Mann soll Sie beobachtet haben, wie sie heute um 21:30 Uhr in der
Callstreet, Ecke Soho ein Mädchen mit dem Auto angefahren haben und dann
Fahrerflucht begannen haben sollen. Haben sie ein Alibi?. Jack wirkt ziemlich
verstört. Nein natürlich nicht. Wenn Sie keins haben, müssen Sie umgehend in
das Polizei Präsidium kommen es liegt in der Hardstreet Hausnr. 54. Ich komme
umgehend vorbei erwiderte Jack. Nachdem der Polizeibeamte aufgelegt hatte
schnappe er sich seine Autoschlüssel und fuhr los. Im Präsidium empfing ihn ein
junger Beamte, mitte 20 ,groß,
schlank und Kinnbart. Bitte kommen Sie umgehend mit sagte der Mann mit einen
starken Südstaaten Akzent. Schweren Herzens folge ihn Jack. Im Zimmer schloss
der Polizist sofort die Tür und verriegelte Sie. Setzen Sie sich hin, mein
Name ist Rafael Gongsad Jack
setzte sich hin, dass schwere Licht der Lampe blendete ihn so stark, dass er
die Augen schließen musste. Was sagen sie zu diesen Vorwürfen, Jack? Ich
weis nicht was Sie meinen Mister Gongsad Ihn war schlecht. Sie wissen was für
Vorwürfe ihnen gemacht werden, wenn ich will, kann ich Sie Monate hinter Gitter
stecken. Wenn Sie gestehen, wird man mit Ihnen eine milde Strafe vor Gericht
geben. Jack schluckte und schaute auf den Boden, Mister Gongsad schaute Ihn
durchdringend an. Ja ich bekenne mich dazu dass Mädchen angefahren zu haben,
verdammt noch mal Ihn stießen die Tränen in die Augen.
Der Beamte schnaubte leise und warum haben Sie keinen Krankenwagen gerufen,
wenn sie genau wussten das es verletzt ist? Weil ich doch Gongsad unterbrach
ihn sofort.Ja weil was ? Sie hatten schieß gell ? Sie können froh sein, dass
Sie noch nicht vorbestraft sind
Ja ich hatte Angst, Angst dass wenn ich einen Krankenwagen rufe, der auch die
Polizei verständigen würde. Der Polizist stand auf und ging im Kreis. Hätten
Sie sich gleich gestellt und währen Sie bei den Kind geblieben, währe es jetzt
nicht in Lebensgefahr, es hat eine Platzwunde am Kopf und vermutlich wegen den
Aufprall eine mittelschwere Gehirnerschütterung. Wissen Sie was? Gongsad
schaute Ihn mit zu schlitzen gezogenen
Augen an. Sie sind ein feiges Schwein, dass sind Sie und sonst nix. Er zucke
bei den Worten zusammen. Sie werden in Untersuchungshaft gesteckt bis man
genaueres weis,
das ist eine Menge Arbeit nur weil Sie zu ängstlich sind die Wahrheit zu
sagen.
Er nahm das Telefon und wählte die Nummer von Walter Coke. Walter komm ins
Verhörzimmer 25 und führ den Mann ab. Er legte auf und lehnte sich zurück.
Als Walter ins Zimmer kam und Jack bat mitzukommen, rempelte dieser ihn an und
wollte an der Tür vorbei. Als Coke stürzte, stürmte Gongsad zum Notrufknopf und
schrie: Bitte sofort
4 Wachmänner in Verhörzimmer 25 der verhörte Jack Hull versucht zu fliehen. Er
rannte
den langen Gang entlang vor ihn eine Sackgasse, er blieb abrupt stehen und
rannte nach links. Hinter ihn hörte er laute Schritte die sich schnell nährten
und riefen. Bleiben Sie stehen, entkommen können sie uns nicht. Jack rannte
weiter, er hatte schmerzende Seitenstechen. Plötzlich schrie jemand Nein und
ein Schuss viel. Jack brach zusammen.
1 Stunde später erwachte er benommen in dem Krankenzimmer im Gefängnis von
Washington. Ein Arzt war bei ihn. Er erzählte was vorgefallen war. Sie wurden
unerlaubter
weise angeschossen, keine Angst der Beamte wird vor einen Gericht gestellt.
Danach hat man
einen Krankenwagen gerufen und sie hierher gebracht. Jack schaute den Mann
fragend an.
Eine Sehne Ihres linken Beines wurde fast vollständig getrennt, aber Sie haben
noch mal Glück in Unglück gehabt. Er schaute an sich herab, sein linker Fuß war
verbunden und schmerzte. Sie werden eine Woche hier bleiben müssen und dann
kommen Sie in Untersuchungshaft sagte der Arzt zur seiner Beruhigung. Er war
müde und wollte nur schlafen, er bedankte sich beim Arzt und drehte sich zur
Seite. Jack viel in einen unruhigen
Schlaf, er erlebte den Vorfall der sein Leben verändert hatte, noch viel
schlimmer als in der Realität. Jack erwachte schreiend und schweißüberströmt
ihn war so schlecht, dass er sich noch im Bett übergeben musste. Bis er wieder
ihn sein Zimmer zurückgehen konnte, musste er die Nacht in einer Zelle
verbringen. Ihn war so kalt, dass er zitterte. Die Decke
war dünn und kratzte ohne Ende. Die Woche im Krankenzimmer verbrachte er mit
Zeitung
lesen, Musik hören und Langeweile. Jack war froh als er die Station verlassen
durfte.
Er musste mittags im Bekleidungszimmer erscheinen und seine Kleidergröße
angeben um die Häftlingsklamotten zu bekommen. Kleidergröße 43 und Schuhgröße
40. Die rothaarige Frau am Schalter schaute Ihn ganz seltsam an. Haben Sie
Gelbsucht oder warum haben Sie so gelbe Augen? er wusste nicht was diese Dame
von Ihn wollte. Nee so was hab ich noch nie gehabt. Er nahm seine Klamotten
und ging zur Essenausgabe. Heute gab es Gulasch.
Als Jack seinen Teller nahm und sich hinsetze, sprangen alle an den Tisch
sitzenden auf und gingen woanders hin. Er ging zum einen Wächter um zu seiner
Einzelzelle zugewiesen zu werden. In seiner Zelle war ein Bett das für seine
Größe viel zu klein war. Ein kleiner Tisch und ein wackliger Stuhl waren an der
hintern Wand. Jack bekam vom Wächter die Anweisung sich sofort umzuziehen. Er
hatte die Häftlingsnummer 250. Er hatte was zwischen den Zähnen und wollte den
störenden Essensrest mit dem Finger rauspulen, dabei schnitt er sich mit den
Zahn in den Finger. Das Blut lief die Hand runter. Jack schrie: Beamte, lass
mich sofort ins Bad ich hab mich geschnitten! der Wächter verdrehte die Augen
und sperrte auf. Aber schnell. Er rannte aus der Zelle Richtung Bad. Dort
schaute Jack in den Spiegel und machte vorsichtig den Mund auf. Ihn graute
davor etwas schlimmes zu sehen. Nein !! Jack wurde speiübel. Er hatte
Reißzähne wie ein Wolf. Als Jack sich noch mal dem Spiegel nährte, sah er dass
er kräftigere Zähne hatte als ein Mensch. Als er wieder langsam zu sein Bett
ging, schaute ihn der Wächter seltsam an. Durchfall gehabt oder was ? Als
Jack sich hinlegte hingen seine Beine über die Bettkante hinaus. Es war so
hart, dass er am nächsten morgen vor Rückenschmerzen nicht aufstehen konnte.
Als der Wächter der übrigens Melton hieß, ihn beim aufstehen helfen wollte,
schrie er vor Schmerzen laut auf. Ein Arzt kam und gab Jack in den Rücken eine
Spritze. Nach quälenden 20 Min. löste sich der Hexenschuss langsam auf. Auf der
Matratze wo er jetzt schlief, war es weitaus angenehmer. Ab diesen Vorfall
wussten alle was mit ihn geschehen war und wichen ihn total aus. Am drauf
folgenden Tag ging er alleine ins Bad, Jack wollte niemanden sehen. Im Spiegel
sah er sich mit einer ungewöhnlichen starken Behaarung. Nicht nur dass er Haare
auf dem Kopf und einen Bart hatte. Jack hatte auch Haare im ganzen Gesicht, auf
der Stirn auf den Wangen. Er strich sich über das Gesicht, überall waren
kratzende Stoppeln. Er zog langsam sein Hemd aus und drehte sich um. Haare,
ganz dichte schwarze Haare auf den gesamten Rücken verteilt. Jack strich sich
über das Fell, es war ganz weich und warm. Jetzt würde er zumindest nicht mehr
frieren. Er versteckte sich unter seiner Jacke, sobald er Melton sah. Der
lachte nur und schubste ihn in die Zelle. Am nächsten Morgen stand eine
allgemeine Gesundheitsuntersuchung bevor. Er würde sich weigern und sagen er
währe kerngesund, doch das würde nicht ziehen. Als Jack ins Behandlungszimmer
schritt, drängte er sich an die Wand und täuschte eine Angst vor Ärzten und
Schüttelfrost vor.
Als der behandelnde Arzt, Dr. Hamb ihn berühre, schlug er wild um sich und gab
ein Herz zereisendes Kläffen und winseln von sich. Der Dr. stieß ihn eine
Narkosespritze in den Arm.
Jack wurde plötzlich schwarz vor Augen. Als er erwachte bemerkte Jack dass er
sich nicht bewegen könnte, Sie hatten Ihn an sein Bett gefesselt und ein
Taschentuch in seinen Mund gesteckt. Er drehte sich in und her aber er konnte
sich nicht bewegen. Jetzt war er zu einen
kompletten Wolf geworden. Er hatte spitze Ohren mit denen er die kleinsten
Geräusche wahrnehmen konnte, eine Schnauze und Pfoten mit langen Krallen.
Melton fragte Dr. Hamb:
Was sollen wir mit ihn machen ? wenn er hier bleibt, werden wird man uns keine
Gefangene
mehr zutrauen weil Sie denken das wir ein Irrenhaus sind. Dr. Hamb rieb sich
angestrengt
das Kinn. Wenn wir ihn freilassen, begehen wir kein Risiko. Beide schlugen
ihn mit einen Knüppel den Schädel ein, danach ließen Sie ihn in der Nacht frei,
wenn alle Gefangenen schliefen. Die beiden Beamte und der Arzt bekamen ein
Schweigegeld von 5000 Dollar vom Polizeipräsidenten. Würden Sie etwas vom der
Sache in der Öffentlichkeit erzählen, würde dass das Ende von Gefängnis
bedeuten. Sie brachten den Wehrwolf in eine
Waldlichtung wo Sie keiner beobachten konnte. Die Legende der Wehrwölfe sagte
dass jeder
5. Wehrwolf je nach Situation einer bleibt. Er war so einer. Als er am nächsten
Morgen aufwachte, bekam er es mit der Angst zu tun. Jack sah ganz normal aus, er
hatte keine Haare mehr auf dem Körper, doch er war ganz nackt. Was sollte er tun
?
Zurück in den Knast ? Er hatte seine Klamotten im Gefängnis gelassen. Jack
lief zurück zum Gefängnis er hatte keine andere Wahl. Sie würde ihn nicht
glauben und als verrückt erklären.
Am Haupteingang war kein Mensch zu sehen. Schnell hetzte er die Treppe hoch und
ging zur Annahme. Entschuldigen Sie, bitte geben Sie mir schnell paar Klamotten
ich bin beraubt worden Die Dame schaute ihn skeptisch an und drückte unter der
Theke den Notrufknopf.
In windes Eile waren zwei Wachmänner da, der eine war Melton. Sie hielten ihn
eisern fest
und brachten Jack zu Mr. Gongsad. Was machen Sie hier schon wieder? Er sprang
auf.
Sie haben hier nix zu suchen, wollen Sie uns in den Ruin bringen? Mühsam
erzählte Jack:
Bevor ich das Mädchen überfuhr hab ich einen Hund gesehen der mit der Leine an
einen Martenpfahl gebunden war. Ich wollte ihn befreien und bin ausgestiegen um
ihn zu helfen.
Als ich ihn berührte hat er mich in den Arm gebissen in Notwehr hab ich in zu
Boden geschlagen. In der Panik hab ich zu viel Gas gegeben und überfuhr das
Kind. Jack starrte auf dem Boden und seufzte leise. Übrigens, das Kind ist
gestern im Krankenhaus an seinen inneren Verletzungen gestorben, somit mache
ich Sie für ein Menschenleben verantwortlich.
Wegen so einer irrsinnigen Sache kommt ein Mensch zu Tode, am liebsten würde
ich Sie Tod sehen, Sie verdammtes Gongsad konnte sich gerade noch das letzte
Wort verkneifen.
Er brach heulend zusammen. Diese Kind hieß Daniela und war meine Tochter Jack
wurde so schlecht dass es ihn schwarz vor Augen wurde. Wieder in der Zelle
schwor er sich entgültig auszureisen. Heute würde im nahegelegenen Stadion ein
wichtiges Fußballspiel
stattfinden und alle Häftlinge würden hinfahren. Außer er, weil es einen
freiwillig gestellt war. Als alle schon länger weg waren, und er sich sicher
sein konnte dass keine Menschenseele weit und breit zu sehen war, rief er
Melton zu sich. Hey ich habe einen Hexenschuss bekommen und kann mich nicht
bewegen. Melton kramte gelangweilt den Schlüssel aus der Tasche und sperrte
auf. Jack stand in der hinteren Ecke des Raumes und verzerrte das Gesicht. Als
der bullige Mann hinter ihn stand, schlug er mit beiden Händen nach hinten und
traf ihn mitten ins Gesicht. Ahh . Der Wachmann schrie vor Schmerzen auf. Er
hielt beide Hände vor Gesicht, seine Nase blutete. Der Häftling nahm den Kopf
des Mannes und schlug in gegen die Wand bis er unmächtig zusammenbrach. Er zog
ihn aus bis auf sein Unterhemd und Unterhose. Während er sich die Klamotten
überstreifte und den Revolver und Patronen an sich nahm, lauschte er kurz, kein
Geräusch war zu hören. Keine Schritte die eilig voranschritten. Jack hievte den
Mann über die Schulter und legte ihn aufs Bett, die Decke über sein Gesicht. In
windes Eile nahm er den Schlüssel und schritt leise durch die Zelle in den Flur.
Tödliche Mitfahrangelegenheit
Mit selbstbewussten Auftreten ging er den Gang entlang, da die Wärter jetzt
Pause hatten und diese auch außerhalb des Geländes verbringen konnten, war die
Situation günstig. Walter kam in entgegen und fragte: essen wir jetzt bei MC
Donalds oder beim Burger King? Der verkleidete Häftling verstand nicht was
plötzlich los war. Ähm gar nicht meine Frau hat heute Freunde zum Essen
eingeladen. Sein Kollege starrte ihn skeptisch an. Seit wann war
Melton verheiratet? er dachte sich jedoch dabei nichts, manchmal hatte sein
Freund so seine komische Zeiten. Jack war fast draußen, den unmächtigen Mann
würde man hoffentlich erst
kurz vor dem Abendessen bemerken. Schnell ging er durch den Empfang über die
Tür hinaus und sog gierig die kühle Luft ein.
Der Wolf hatte Jack bis zur seine Arbeitsstelle begleitet und von dort war er
zum Knast
gelaufen. Jetzt wartete er gespannt auf ihn hinter einen Baum. Jack ging über
die Ampel
und wartete auf eine Mitfahrgelegenheit. Nach 20 Min kam ein Lastwagen mit
offenen Anhänger. Während beide Männer miteinander besprachen wo es denn
hinsollte, streifte der Rüde die Büsche und sprang auf den Anhänger. Jack
setzte sich auf den Beifahrersitz und
der Fahrer, er hieß Amin Kesuvich. Er war ein Albaner mit englischer
Staatsangehörigkeit.
Er startete den Wagen und fuhr los. Sie fahren durch Dublin oder? der
schwarzbärtige Mann nickte und starrte auf die Straße. Es wurde dunkel und die
Sterne standen am Himmel.
Die Fahrt wird etwa 5 Stunden dauern und wir müssen jede 2,5 Stunden Pause
machen.
Das ist leider Vorschrift da kann ich nix ändern. Sagte er mit ruhiger
Stimme.
Der Wolf machte es sich in der vorderen Ecke gemütlich und versuchte zu
schlafen.
Vorne unterhielten sich beide Männer über ihr Leben. was machst du im Dublin?
Amin gab Gas weil Sie auf der Autobahn waren. Ich muss geschäftlich dort hin
Und du ? fragte Jack seinen Fahrer. Ich bin Lieferant und muss von dort
Essenspakete nach
London bringen. Ich bin ständig unterwegs und sehe meine Freundin und
Töchter nicht so oft. Jacks Herz ging schneller als sonst. Du wirst sie bald
gar nicht mehr sehen, weil ich alle Zeugen vernichten muss dachte er sich. Er
war so müde hatte aber große Probleme überhaupt einzuschlafen. Nach 2,5 Stunden
fuhren Sie von der Autobahn auf einen Rastplatz. Nachdem beide Männer in das
Geschäft gingen, um was zu Essen sprang der Wolf vom Anhänger und vertritt sich
die Beine. Nachdem er sich erleichtert hatte, suchte er in den Mülltonnen nach
Essenresten die die Menschen einfach wegwarfen. Der Wolf fand ein halbes
gegrilltes Huhn
gefunden, nahm es ins Maul ging an seinen Platz. Während der weiterfahrt fraß
er es gierig auf, aber ohne sich bemerkbar zu machen. Die Weiterfahrt und 2.
Pause verlief ohne Zwischenfälle. In Dublin gingen Amin und Jack zum Amt für
Arbeit. Der Fahrer würde 1 Monat hier bleiben und würde sich eine Tätigkeit
suchen. Damit er etwas Geld verdient und es nach Hause schicken könne. Du
kannst du mich bitte zum nördlichen Ende von der Stadt fahren? Dort wohnt ein
Verwandter den ich lange nicht gesehen hab Amin war die Sache nicht ganz
geheuer denn am Rand wohnte keine Menschenseele. Warum sollte ausgerechnet
sein Bekannter dort leben? Suchte er die Einsamkeit oder gab es andere
Gründe?
Ja klar, aber du schuldest mir ja schon 20 irische Pfunde das macht jetzt 5 Pfunde extra. Er
hatte das Geld nicht parat und außerdem könnte Amin das Geld nicht mehr
annehmen.
Das Haus lag an einen Wald. Es war schon seit Jahrzehnten leer doch das konnte
der Fahrer
nicht wissen. Warte mal Junge, ich schau ob er da ist Jack zog in leicht zu
Seite und betrat das Haus. Es war stockdunkel im Raum, er tastete nach den
Lichtschalter. Das Licht ging an.
Jetzt musste er schnell sein und 2 Stimmen imitieren. Für den Fahrer sah es
so aus als würde sein Mitfahrer mit einer Frau reden. Amin war etwas
verwundert, er hatte nicht erwartet dass in einer solchen Gegend jemand lebte.
Als Jack aus der Tür trat, komm ihn Amin entgegen.
Was ist los? fragte er verwundert. nichts mein Onkel ist im Wald beim
Holzhacken.
Wieso geht er so früh in den dunklen Wald? er schaute Jack skeptisch an.
Ähm.. er leidet an Schlafstörung und steht deshalb so früh auf
Aha er glaubte die Geschichte nicht ganz, warum würde ein Mensch um 6:00 Uhr
morgens
Holzhacken gehen? Man könnte doch genauso ein gutes Buch im Bett lesen oder
hatte diese Verwandtschaft keine Bücher? Sie schritten beide in den Wald. Auch
der Wolf war inzwischen erwacht und hatte das Schauspiel bemerkt. Er konnte zum
seinen Glück nicht groß auffallen, denn hier war seine Heimat. Im Abstand von 3
m verfolgte er beide Menschen.
Wo ist denn die Stelle wo dein Onkel oder Bekannte das Holz hackt? Jack
stieg über Äste die unter seinen Füßen zerbrachen. Wir müssen noch ein Stück
weiterlaufen und dann nach links Jetzt musst er sich was überlegen, denn woher
sollte Jack eine Stelle wissen wo keiner Sie hören würde? Ich hab keine Zeit
den ganzen Tag im Wald zu verbringen Der Fahrer war langsam genervt. So weit
konnte das doch nicht sein. Nach 20 Min. kam ihnen ein Holzhacker entgegen. Er
hatte eine Axt in der rechten Hand und begrüßte beide erfreut.
Hi wie gehts dir? Der Mann mit dem weißen Vollbart war froh jemanden zu
sehen.
es geht die Arbeit macht mir zu schaffen Der Mann hieß Justin Wakul und kam
aus Russland. Er drehte sich um und mit entsetzten Augen bemerkte Amin wie Jack
aus seiner Hose einen Revolver zog und den angeblichen Bekannten erschoss. Ein
lauter Schuss viel
und Justin lag keuchend am Boden. Verdammte Scheiße, warum hast du das
gemacht?
Ich habe ihn gehasst er hat mich als Kind nur terrorisiert es war die Hölle
auf Erden
es war Zeit in zu sagen was ich für ihn empfinde. Amin hatte einen Mord
beobachtet, was sollte er tun? Die Polizei zu rufen war ihn zu riskant, er
wollte keinen Menschen hinter Gitter bringen. Er ging einige Schritte zurück
und sagte mit ernster Stimme. Du ich will mit der ganzen Sache absolut nix zu
tun haben. Jack grinste ihn an. Du wirst aber was damit zu tun haben, ob du
willst oder nicht. Du hängst mitten in der Scheiße. Der total verängstigte
Fahrer
drehte sich um und rannte. Der Beifahrer zielte die Pistole auf den Mann und
schoss. Der Schuss hallte durch den ganzen Wald. Jack sah nach oben und sah wie
die Vögel aufflogen und schreiend sich entfernten. Er nahm Amin die
Autoschlüssel ab und rannte wieder zum Auto. Er hatte panische Angst, dass ihn
jemand gehört hatte und verfolgte. Im Auto setzte er sich versuchte tief
einzuatmen und sich zu beruhigen. Der Wolf war wieder bei ihn. Jack wendete
den Wagen und fuhr nach Hause. Nach 5 Stunden ohne Pause war er in seiner
Wohnung. Es hatte durchgehend geregnet. Jack war so müde, dass er sofort mit
angezogenen Klamotten sich in sein Bett legte. Der Wolf setzte sich unter das
Auto um den Regen zu entgehen.
Am nächsten Morgen erwachte er ziemlich spät, die Pfoten vor sich gestreckt,
sperrte er das Maul auf und gähnte laut. Sein Hunger war groß, so groß dass er
mit Freude an das halbe Hähnchen dachte. Er stand auf und machte sich auf etwas
fressbares zu finden. In einer Mülltonne fand er eine gegarte angebrochene
Packung Lasagne. Mit den Pfoten holte er sie sich runter.- Er verschlang es
gierig. Schnell trottete er zurück zum Wagen. Plötzlich sah er den Mann vor
sich stehen. Jack hatte die Pistole aus dem Gürtel und zielte auf dem Wolf.
Peng der Mann sprang erschrocken zur Seite, er hatte den Wolf nicht erwischt.
Der hatte sich unter dem Auto versteckt, ohne dass Jack es wusste. Du blöder
Köter, warum verfolgst du mich? Der Wolf hielt ganz still. Ich habe dich
befreien wollen aber du greifst mich an Er schoss zweimal das Auto sackte in
sich zusammen. Irrtümlicherweise hatte Jack die Reife getroffen. Tränen rinnten
in die Wange runter, vor Enttäuschung und Wut. Er hielt es nicht mehr aus. Er
überlegte sein Leben zu beenden. Jack hatte zwei Menschen auf dem Gewissen
gehabt. Jetzt war er ein 2facher Mörder und dass nur wegen diesen Tier, dass
ihn angefallen hatte. Vielleicht sollte er auch den Hund in den Himmel
schicken? Doch er überlegte, dass man schließlich auch wegen Mordes an einen
Tier angezeigt werden könnte. Dann währe er ein 3facher Mörder, dass wollte er
auf keinen Fall. Zwei waren eindeutig genug. Als der Wolf bemerkte, dass Jack
gerade nicht aufpasste, prang er ihn an und biss stärker als zuvor, den Mann
in den Arm.
Das Haus im Wald
Jack wurde schwarz vor Augen. Es dauerte einige Zeit, bis er wieder erwachte.
Während dessen hielt der Wolf neben ihn wache. Nach dem er wieder zu sich kam,
bemerkte er dass am Boden eine Blutlache sich ausbreitete. Nachdem er versuchte
die große Wunde zu bedecken, ging er mit brummendem Kopf wieder ins Haus. Jack
trank eine Flasche Wasser und verband seine schwer verletzte Hand. Er versuchte
sich in klaren zu sein, was er den Menschen angetan hatte. Der Wolf wartete
geduldig vor der Tür. Die blutende Hand pochte stark,
es war für ihn ein sehr unangenehmes Gefühl. Später ging er mit einer Zigarette
im rechten Mundwinkel vor die Tür. In der unverletzten Hand hatte er sein
Gewehr. Er sagte Jetzt wirst du elend sterben und gab 4 Schüsse ab. Der Wolf
konnte nicht rechtzeitig reagieren und lag im sterben am Boden, er hatte ihn am
Kopf getroffen. Jack nahm den schweren Wolf auf den Rücken legte in auf dem
Beifahrersitz und fuhr wieder in den Wald. Durch die 2durchgeschossenen Reifen
fuhr der Wagen nur langsam und holperte. Direkt an der Stelle wo der tote Aman
lag, legte er den Wolf hin. Es sollte so aussehen, als ob der Mann mit dem Wolf
gekämpft hätte. Man würde denken dass der Mann den Wolf in Notwehr getötet hat.
Jack ging am Haus vorbei. Sollte er vielleicht ins Haus gehen und nachschauen
wie es dort aussah? Entschlossen es doch zu tun, drückte er die Klinke runter
und betrat den Flur. Es war dunkel doch etwas Sonnenlicht schien durch das
offene Dachfenster rein. Im ersten Zimmer war ein großes Bett und ein Schrank.
Das würde wahrscheinlich das Elternschlafzimmer sein. Im nächsten Zimmer war
ein kleines Bett, auf dem Nachttischchen waren 2 schwarzweiß Fotos mit einem
jungen Mädchen. Es muss zwischen 8 und 12 Jahre alt gewesen sein. Seine
blonden Haare hingen über das rundliche Gesicht mit den blauen Augen. Auf dem
2. Foto war ein Junge der um einiges älter gewesen sein muss. Sein Alter
schätzte der Mann auf 20 bis 25 Jahre. Er hatte sehr kurzes blondes Haar und
grüne schimmernde Augen. Wer waren diese Menschen? Hatten Sie hier vor
Jahrzehnten gelebt? Jack trat aus dem Zimmer und betrat wieder den Flur. Am
Ende gab es nur einen großen Raum. Es war die Küche, sie war komplett aus Holz
und sehr einfach gebaut. Die Kochstelle war nur eine offene Feuerstelle. Hinten
im Eck gab es eine Sitzbank für 8 Personen. Auf dem Regalen waren wieder Fotos
aufgestellt. Es war eine Familie abgebildet. Ein Mann mit seiner Frau und den 6
Kindern. Alle waren schick angezogen, es sah so aus als würde die Aufnahme vom
Jahr 1900 oder etwas älter sein.
Jack konnte sich nicht vorstellen 6 Kinder zu haben, ihn waren 2 mehr als
genug. In dem Moment dachte er an die alte Zeit zurück, wo alles noch in
Ordnung war. In Eile um nicht erwischt zu werden, ging er wieder auf dem Flur,
blickte nach oben und sah dass es noch eine Wendeltreppe gab. Als er oben
ankam, sah er zu seiner Verwunderung dass es noch 2 Zimmer gab. Im einen war
auch ein Ehebett was war das für ein Zimmer? Lebte in diesen Obergeschoss eine
2. Familie? Nein, wie Jack entdeckte war es das Schlafzimmer der Großeltern.
Auf dem Tisch der den kleinen Raum zum größten Teil ausfüllte, waren 2 Bilder.
Das eine war vermutlich das Hochzeitsfoto. Die junge Frau hatte ein einfaches
Kleid an und der Mann neben ihr einen Anzug mit Krawatte. Das andere Foto war
etwas älter. Die Frau hochschwanger und ihr Ehemann mit strahlendem Gesicht.
Der letzte Raum war das Klo,
ein einfaches aus Holz. Sonst war nur eine kleine Abstellnische zu sehen. Jack
wollte schnell aus diesem Haus, wer weis ob die Geister noch lebten und ihn
Heim suchen würden.
Nachdem er wieder im Auto saß und sich von den Schrecken erholte, überlegte er
die Vorfahren dieses Hauses zu erforschen. Es wurde kühl und er fuhr schnell
nach Hause. Dort legte er sich vor Kälte zitternd in die Wanne und nahm ein
heißes Bad. Das tat seiner Haut sehr gut, seit wie langen hatte er sich schon
nicht mehr ordentlich gewaschen? Er war so geschafft, der Wolf war sehr schwer
gewesen, dass er Rückenschmerzen bekam. Mit dem heißen Wasser lösten sich die
verkraften Nerven und Muskeln.
Es war so schön, dass er fast eingeschlafen währe. Im Halbschlaf schreckte Jack
hoch, wenn er tief geschlafen hätte, währe er ertrunken. Als er aus der Wanne
stieg und sich ein Handtuch um den tropfnassen Körper band, hörte er eine
innerliche Stimme. : Du Jack Hull, hast 2 Menschen und ein Tier umgebracht.
Warum ? hattest du das nötig? Du wirst dein Gewissen bis zu deinen Tod nicht
reinigen können. Er hatte Angst bekommen, vor den Strafen die ihn
vielleicht in der Hölle erwarten würden. Denn Jack war sich sicher, in den
gelobten Himmel würde er nicht kommen. Niemals würde er da landen, warum auch?
Nachdem er sich in sein warmes Bett gelegt hatte, bemerkte Jack wie sich sein
rechter Fuß verkrafte. Er hatte Mühe nicht vor Schmerzen aufzuschreien. Nach
einer sehr schlaflosen Nacht, stand Jack um 11 Uhr auf und machte sich einen
starken Kaffee. Als er von vielem Koffein aufgebaut war, fuhr er mit dem
kaputten Wagen zum größten Bauunternehmen in seiner Stadt. Als er das letzte
Stück zu Fuß ging, bemerkte er dass sein Fuß immer noch total verkrampft war.
Humpelnd ging er in die große Vorhalle. Guten Tag, was kann ich für Sie tun?
Ein großer Mann ca. 1,85 mit hellblauen Augen, Brille und einen spitzen
Kinnbart stand vor ihn. Ja Er war etwas verunsichert. Ich würde gerne ein
Haus kaufen und zwar das Holzhaus aus dem 1900 Jahrhundert im Mörderischen
Wald. Der Berater überlegte kurz. Ach ja ich weis was Sie meinen. Jack
nickte vorsichtig. Ja den Wald kennt jeder hier, wie viele Menschen dort schon
umgebracht worden sind, grauenhaft Sagte der Mann mit der Brille und bat Jack
in einen Raum mit wunderschönen Holzfiguren. Als er sah, dass Jack sehr an den
Figuren interessiert zu sein scheint, erzählte er dass er Sie alle aus einer
Reise in Afrika gekauft habe. Weshalb wollen Sie denn das Haus kaufen? fragte
der Mann mit der dünnen Brille. Ich will daraus eine Pension machen aber ich
muss vorher erfahren welche Menschen dort gelebt haben.
Haben Sie denn eine Genehmigung dafür? Jack kramte aus seiner Jacke ein
gefälschtes Papier heraus und legte es den Berater vor. Er hieß Rafaelo Antes
und war ein italienischer
Mafioso. aha scheint alles zu stimmen nickte er und übergab das Blatt Jack
wieder.
Wollen Sie denn das Haus so lassen oder soll es umrenoviert werden? ich
würde es gerne so lassen sagte er mit bestimmter Stimme. Während Mr. Antes im
Computer nach dem Standort, Baujahr usw. schaute, ging er in Zimmer rum und sah
sich alle Holzfiguren sorgfältig an. Viele hatten hässlige Fratzen aber manche
hatten sehr schön Gesichter.
Mr. Hull ich habe was gefunden was Sie enteressieren könnte. Schnell ging
Jack an seinen Platz. Gebannt auf dem PC schauend sagte Mr. Antes: Das Haus
stammt aus dem Jahr 1890.
Gebaut wurde es ab 1870 und beendet wurde es 1890. Im Jahr 1891 zog die Familie
Grugolsky ein. Sie hatten 6 Kinder doch Sie lebten nur 10 Jahre dort denn
plötzlich spukte es im Haus. Die Fenster gingen auf und bewegten sich, obwohl
es windstill war. Teller fielen runter und ein Hund bellte obwohl es weit und
breit keinen Hund gab. Keiner der Nachbarn besaß einen Hund. Nur Katzen gab es
reichlich. Jack war erstaunt über die unglaublichen Geschehnisse. Das
schrecklichste war, dass eins der Kinder eines Abend plötzlich schlitzäugige
Augen hatte, einen Bartwuchs bekam, und spitze Zähne aus seinen Mund ragten.
Keiner konnte es sich erklären, woher diese Vorfälle kamen. Man suchte einen
Arzt auf namens Dr. Prubley.
Er war der beste Arzt im ganzen Land. Doch auch er konnte nach der gründlichen
Untersuchung nichts feststellen. Nach dem Sie wieder zu Hause waren und die
Kinder schon schliefen, berieten sich die Eheleute Grugolsky und die Eltern des
Mannes was weiter geschehen sollte. Alle vier waren sich einig das kleine
Mädchen umbringen zu müssen. Wie stand die Familie da, wenn man rauskriegen
sollte, was hier vorfiel? Noch in derselben Nacht
brachten der Bauer und sein Vater das Kind um. Als die anderen aufwachten und
runter gingen um nach dem rechten zu sehen, wurden Sie von der Mutter mit dem
Worten Eure Schwester hat schreckliche Schmerzen und hat deshalb so
geschrieen abgewimmelt und wieder ins Bett geschickt. Die arme Frau war mit
dem Nerven total am Ende, Sie hatte eines ihrer Kinder verloren, weil etwas mit
im nicht mit rechten Dingen zuging.
Als das Kind starb, wurde den Geschwistern erzählt, dass ihre Schwester die
Pest bekam. Alle waren über den Tod sehr erschüttert. Sie versuchten damit zu
leben, was nicht ganz so einfach war. Nach 3,5 Jahren musste ein 2. Kind
sterben. Denn die gleichen Vorfälle hatten sich wiederholt. Die Familie wurde
von etwas schrecklich heimgesucht. Als Sie auszogen,
war es ruhig. Das war der Ursprung der Geschichte sagte Mr. Antes mit
ruhiger Stimme Das Haus stand still, bis zu dem Zeitpunkt, wo Jack das Haus
betrat. Bevor Sie ihre geplante Pension aufmachen, sollten Sie eine Zeit in
dem Haus schlafen um zu sehen, ob es wirklich keinen Spuk mehr gibt. Man weis
ja nie Der Bauunternehmer grinste schleimig. Ja werde ich selbstverständlich
machen aber jahrelang ohne dass das ein Mensch jemals erfahren wird.
Er stand auf und unterschrieb die letzten wichtigen Papiere. Mit seiner
schrecklichen Schrift
nahm er das Haus für sich in Anspruch. Er verabschiedete sich von Mr. Antes und
als er in den Flur ging, sah er nicht, dass der Mann mit dem blauen Augen ein
tiefes leises Knurren von sich gab. Als Jack die Papiere den Arbeitsamt
vorlegte und seinen Beruf angab, wurde die Dame an der Theke sehr skeptisch,
doch sie sagte nichts. Als Jack nach Hause fuhr, hatte er
ein Gefühl von Glück in sich. Währenddessen liefe seine Fandung weiter, seine
Frau hatte sich das Leben genommen. Seine Tochter Jessica hatte sie auf dem
Dachboden gefunden.
Sie hatte sich erhängt, weil Jack sich nicht meldete und sie dachte er sei Tod
und weil sie die Sache mit dem Werwolf gehört hatte. Die Kinder kamen in ein
Heim. Sie hatten keine Großeltern und die restliche Verwandtschaft wohnte viel
zu weit weg und Sie hatten selbst ihre eigene Kinder zu versorgen. In seiner
Wohnung angekommen, packte Jack seine wert Sachen und Klamotten in einen großen
Koffer, nahm das Geld aus der linken Schrank in der Kommode und steckte die
Kreditkarte und Bankkarte seiner Frau in das Portmonee.
Die Kühlbox füllte er mit allen noch essbaren Lebensmitteln und Getränken. Jack
würde das Haus, was er selbst gebaut hatte, sehr vermissen. Sollte er paar
Sachen seiner Kinder einpacken und sich auf die Suche nach Ihnen machen ? Nein
lieber nicht, das Risiko das er von jemanden erkannt wird, war zu groß. Was
währe wenn ein Kind schreien würde: Papa, schau mal ist dass nicht der Werwolf
von Fernsehen? Er würde sich nicht verstecken können
und alle Menschen würden ihn anstarren. Schweren Herzens lud er die Sachen in
den Kofferraum und stieg ins Auto. Sollte er das Haus verkaufen ? einen großen
Anbieter zum versteigern anbieten ? lieber nicht, man würde sich nach dem
Vormieter erkundigen und auf ihn stoßen. Jack konnte keinen Schritt mehr machen
ohne gut zu überlegen. Als er im großen Haus angekommen war, zeigte die Uhr
schon lange nach Mitternacht. Seine Koffer ließ er im Auto liegen. Nach dem er
die knarrende Tür geöffnet hatte, fragte er sich woher eigentlich der
Lichtschalter kam. Es wurde im 18 Jahrhundert gebaut, da gab es noch keine
Lichtschalter, er schaute sich das Ding näher an. Es war eindeutig ein älteres
Model. Die Farbe war komplett abgeblättert und der Knopf war eingedrückt so
dass man Mühe hatte in zu drücken. Also mussten hier noch Menschen gelebt
haben, nachdem es ab 1901 Jahrzehnte lang leer stand.
